carpeDIEM

    • Im Projekt carpeDIEM beschäftigen sich Forscherinnen und Forscher mit der Frage, wie optimierte Mikronetze im Systemzusammenhang funktionieren und zu bewerten sind. Mit Hilfe des Energiesystem-Simulationsmodells renpass wird untersucht, wie systemdienlich ein lokal optimiertes Netz ist, welchen Einfluss die Optimierung auf resultierende CO2-Emissionen im Gesamtsystem hat und ob eine Integration von Mikronetzen und Gesamtsystem nicht ökonomisch sinnvoller ist.

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    Project term:

    01.04.2016 to 31.03.2019

    Faculty:

    System Integration

    Project leader:

    Head partner:

    University of Southern Denmark, Mads-Clausen-Institutu (MC)

    Collaboration with:

    Wissenschafts- und Kompetenzzentrum für intelligente Energienutzung (WiE) Fachhochschule Lübeck, cbb Software GmbH

    Funding:

    Interreg 5A

    Im Projekt carpeDIEM liegt der Fokus auf der Erforschung und Entwicklung einer Technologie zur effizienten Steuerung von Energieflüssen in Gebäudekomplexen und Gebäudegruppen aus lokalen regenerativen Energiequellen unter Verwendung eines verteilten Energiemanagements um zwischen Energiequellen und -lasten den lokalen Energiebedarf zu decken. Das Bündeln lokaler Erzeuger und Lasten erzeugt dynamische Mikronetze innerhalb des nationalen Verbundnetzes. Diese Mikronetze gewährleisten die Versorgungssicherheit aller Verbraucher, zusätzlich können noch weitere Bedingungen wie möglichst ökonomischer, emissionsarmer und/oder betriebsmittelschonender Betrieb der Erzeuger einbezogen werden auf dessen Basis der Energiefluss des System gesteuert wird.

    Die Europa-Universität Flensburg beschäftigt sich im Rahmen des Forschungsprojektes mit der Frage, wie optimierte Mikronetze im Systemzusammenhang funktionieren und zu bewerten sind.

    Der Abschlussbericht des Forschungsprojektes steht" sind auf der Homepage der Universität Flensburg https://www.uni-flensburg.de/?26900 zu finden, unter der Rubrik "Downloads" > "Forschungsergebnisse zum Download