Marina Blohm, M. Eng.

Kontakt

Telefon +49 (0) 461 805 3028
Fax +49 (0) 461 805 953028
Mail marina.blohm [at] uni-flensburg.de
Straße Auf dem Campus 1b
PLZ, Stadt D-24943 Flensburg
Institut / Abteilung Interdisziplinäres Institut für Umwelt-, Sozial- und Humanwissenschaften/ Abteilung Energie- und Umweltmanagement
Gebäude Vilnius I
Raum VIL 107

Forschung & Lehre

Hochschule Europa-Universität Flensburg

Biographie

Nach erfolgreichem Abschluss des Abiturs im Jahr 2007 studierte Marina Berg Energie- und Umweltmanagement (Wirtschaftsingenieurwesen) an der Fachhochschule und Europa-Universität Flensburg. Im Rahmen des Bachelor-Studiums absolvierte sie ein Auslandssemester an der Université de Nantes am IUT in Saint-Nazaire und erlangte neben den wirtschaftlichen Kenntnissen im Bereich Logistik ebenfalls grundlegende Französischkenntnisse. Das anschließende Praxissemester absolvierte sie bei der Firma PNE Wind AG im Bereich der Projektentwicklung von Windparks an Land in Deutschland. Daran angegliedert schrieb sie ihre Bachelor-Thesis zum Thema "Repowering von Windenergieanlagen in Deutschland".

Ihre Masterarbeit "Attraktivitätssteigerung des öffentlichen Busverkehrs für Pendler in der Kommune Sonderborg" bei ProjectZero in Sonderborg, Dänemark, nutzte sie dazu, ihr Wissen über alltägliche Bedürfnisse im Mobilitätsbereich zu erweitern und Lösungsstrategien für die Kommune zu entwickeln.

Von 2012 bis Anfang 2016 war Marina Berg Projektentwicklerin für Windparks bei der Firma WKN AG. Während dieser Zeit sammelte sie intensive Erfahrungen in der Durchführung von Windparkprojekten auf lokaler Ebene. Die intensive Kommunikation mit Anwohnern und Entscheidungsträger über Bedürfnisse und Befürchtungen war neben einem guten Projektmanagement ihre Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung mehrerer Windparks. 

Seit März 2016 arbeitet sie an der Europa-Universität Flensburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Energie- und Umweltmanagement. Derzeit arbeitet Sie im Forschungsprojekt MENA Select. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist dabei die Erstellung von Energieszenarien für Länder der MENA-Region bis zum Jahr 2050 u.a. mithilfe von partizipativen Workshops in den Forschungsländern.